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Archäologische Reichtümer Des Gebietes

Es wurde über die bei den zwischen 1976–1977 in Kemer durchgeführten Grabungen gefundenen Relikte noch keine ausreichenden Informationen erreicht. Carl Ritter hatte behauptet, dass die Antikstadt Idyros in diesem Gebiet nördlich von Phaselis und am nördlichen Rande von Bug Kap Awawa liegt. Aber die durch die Fachleute von Museum Antalya im Jahre 1977 durchgeführten Studien bestätigten einen anderen Forscher namens Kipert, nämlich die Antikstadt würde an der südwestlichen Küste des Kemer Gebirges in der Bucht des Awawa Bugs liegen. Eine weitere untersichtliche Ansicht wird durch den Fachrichtungsleiter der Sprachen und Kulturen des Alterturms der Mittelmeer Universität Prof. Dr. Sencer Şahin vertreten. Şahin vertritt die These, dass bis heute in Antalya Arapsuyu Gegend vermutete Antikstadt Olbia im Gebiet von Kemer liegt und dass die hier gefundenen Überresten und Relikte der Stadt Idyros angehören sollen, ein Irrtum ist. Nach Ansicht des Prof. Dr. Sencer Şahin sollte man die Antikstadt Idyros in der Gegend von heutigen Çamyuva suchen. Egal wie der Name heißen soll, erreichen die Überreste einer Antikstadt in Kemer unserem Zeitalter und bietet den Fans von Archäologie und Geschichte entlang der Küste die mit Geheimnissen bedeckten Schönheiten.

Unter den geschichtlichen Bauwerken des Gebietes befinden sich das Jagdhaus des Seldschuks und die Antikstadt Idyros. Beim Eingang von Kemer aus der Richtung Antalya 200 m nach der Kreuzung im Wald auf der rechten Seite befindet sich das Jagdhaus des Seldschuks. Es wird vermutet, dass das seit 700 Jahren bestehende Jagdhaus des Seldschuks durch den Sultan des Seldschuks Alâeddin Keykubat (1219 – 1236) gebaut wurde. Die bei den Grabungen in der Antikstadt Idros gefundene und zum byzanzschen Zeitalter angerechnete Kirche wird zu einem Zeitalter von 4. – 7. Jahrhundert v. Ch. angerechnet und mit südlich gelegenem Gotteshaus und nördlichen Baptisterium und mit den anderen Baus um sie herum stellt sie einen kompliziertem Baukomplex dar.

ie Ortschaft Beldibi; Es wurden bei den nach dem Architektur und Geschichte von Grund- und Mittelalter durchgeführten Forschungen wurden in den Grenzen der Ortschaft drei Antikstädte und zahlreiche Bauernhofgebäude und dazu noch Oliven- und Weinproduktionsstätten festgestellt. Nach Einsichtnahme der Antikquellen wurde festgestellt, dass die Antikstädte Lyrnessos und Thebe durch die 2700 Jahre vor unserer Zeit von Edremit Golf übersiedelten Aiolen gegründet wurden. Die Spuren von unseren in verschiedenen Höhlen und Steindeckungen gelebten Vorfahren wurden bei dem in den 1950 er und 60 er Jahren durchgeführten Bodenforschungen und kleinen Grabungen ins Tageslicht gebracht. Weil die Ergebnisse dieser Grabungen nur in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht wurden, wurde die Bekanntschaft der breiten Bevölkerung mit den Steinzeitalterkulturen von Beldibi verhindert. Die genannten Grabungsberichte wurden noch mal bewertet und die Lage der höhlen nochmals festgestellt und die Informationen über die Steinzeitalterkulturen erreicht. Wir bringen unseren Wunsch hier noch mal, dass die bei den Grabungen gefundenen geschliffenen Steinwerkzeuge und andere Kunstwerke in naher Zukunft in einem Museum ausgestellt werden. In den sehr einfach erreichbaren vier Höhlen sind an den Wänden eingravierten schematischen Bilder von vor 10 – 15 Tausend Jahren bis heute erhalten geblieben und daher ist der Besuch dieser Höhlen heutzutage sehr wertvoll.

Die in den Grenzen von Ortschaft Tekirova befindliche und dem Zentrum von Tekirova 2 km entfernte Antikstadt Phaselis kann vom Land und Meer sogar zu Fuß sehr leicht erreicht werden. Die auf der Grenze von Antikstadt Lydia und Pampfilya liegende Stadt mit drei Häfen, wurde nach einer Sage durch die Kolonisten von Argos im Jahre 334 v. Ch. gegründet. Nach etwa zweihundert Jahren Perser Herrschaft wurde Phaselis um 334 v. Ch. mit Lykia zusammen von Alexandre der Größte erobert. Es ist bekannt, dass Alexandre der Größte in der von ihm bewunderten Stadt Phaselis einen Winter verbracht hatte. Aufgrund ihrer Lage auf der Meereshandelstrecke zwischen Syrien und Griechenland hat diese Stadt ihre besten Tage zur zeit der Römer und wurde im Jahre 29 n. Ch. durch den römischen Kaiser Hadrian besucht. Die meisten derzeitigen Überreste gehören zu dem Zeitalter von Römern und Byzanz. Sie können in der Antikstadt Phaselis die Geschichte und die Natur ineinander erleben. Das Theater ist entsprechend der hellenistischen Tradition mit der Stadt und ihren bezaubernden Landschaft vereint. Die Verbindungsstrasse des militärischen Hafens mit dem Südhafen ist etwa 225 m lang. Die 20–25 m breite Strasse zeigt eine Trapezform und entspricht einem sonderbaren Plan von drei Etagen. In diesem Plan wird die mittlere Hauptstrasse von den beiden über drei Stufen besteigenden Nebenstrassen auf den beiden Seiten gefolgt. Phaselis hat mit ihren Buchten und sauberem Meer einen großen Beitrag zur Entwicklung des Jachttourismus geleistet. Das Theater in Phaselis ist entsprechend der hellenistischen Tradition mit der Stadt und ihren bezaubernden Landschaft vereint. Das 2 Stockige Theater mit den 5 Toren können Sie über Steintreppenstufen vom Platz aus erreichen. Das jahrhunderte lang benutzte Theater ist in Halbkreisform und hat 20 Reihen Sitzbänke. Das Theater verfügt in dieser Position über 1500 Sitzplätze.

Es wird vermutet, dass Olympos als eine Lykia Stadt in der ’un Hellenistischen Periode gegründet ist. Sie ist einer der 6 Großstädte in Lykiaunion, welche drei Stimmrechte haben. Die Stadt wurde am Anfang des 1. Jahrhundert v. Ch. von den Piraten aus Kilikya gesäubert und unter die Herrschaft der Römer geraten. Olympos hat ihre besten Tage im 1. und 2. Jahrhundert n. Ch. erlebt. Auch das ungelöschte Feuer von Lykia und das Hephaistos Kultur wurden in dem Antikzeitalter sehr berühmt. Aber nach der Auferstehung der Piraterie ab 3. Jahrhundert n. Ch. wurde die Stadt durch dauernde Invasionen und Plünderei wieder arm. In diesem Zeitalter wurde in Olympos durch die Ritter von Venedig, Genf und Rhodos Schutzburg errichtet. Die Stadt wurde nach dem 15. Jahrhundert ganz verlassen. Die Stadt wurde auf beiden Seiten eines ins Meer gehenden Flusses gegründet. Irmak war während der ganzen Antikzeitalter ein Kanal für Transport und eine Anlegestelle. Olympos ist das Gebirge der mythologischen Götter. Es wird angenommen, dass auf der Spitze dieses Gebirge der Gott der Götter Zeus’ lebte und sich mit den anderen Göttern traf und die erforderliche Gespräche führte und Entscheidungen traf. Es sind unausgelöschte Feuer im Gebierge vorhanden. Sie können von dem Rand des Tahtalı Gebierge (Olympos), welche sie durch eine 8 km lange Bergstrasse von Tekirova aus erreichen, eine sehenswürdige Landschaft anschauen. Die weltbekannten Phaselis, Olympos und Yanartaş Çıralı macht die Gesamtheit diese Schönheit aus. Der Grund des Namen Yanartaş (Brennender Stein) ist damit zu erklären, dass heute noch überall Flammen aufgehen. Nach einer Saga kam der Bellerophantes aus göttlicher Anstammung über Meeresweg hierhin zu heutigen Çıralı und er hat diesen Platz zuerst entdeckt. Sie können durch ein von Autovermietung gemietetes Auto in unserer Ortschaft oder Safari zum Fuß des Gebirge Tahtalı (Olympos) zu wunderbaren Plätzen fahren. Sie können durch den Kemer Kesme Pass am Fuß des Gebirge einfahren und dem Tekirova 20 km entfernten Çınarlı Pınar erreichen und in den Restaurants mitten in der Natur Fisch oder Fleisch essen und das Mittelmeer hinunter schauen.